Linus, Dalmatiner 

geb. 8. Juli 2001    gest. 4. April 2013

Linus - "mein Baby", mein erster Hund, den ich von ganz klein auf kenne und auch selbst ausgesucht habe.

Linus war ein ganz großer "Kindskopf" - immer mit dem Kopf durch die Wand. Immer schwanzwedelnd, freundlich zu jedem Zweibeiner, sehr anhänglich und hat mich auf Schritt und Tritt verfolgt. Mein "Mama-Hansel".

Linus war mit  Anka, unserer Colliehündin, ein Traumpärchen - Zwei, die sich gegenseitig Halt gaben.

Als Ferro im April 2006 dazu kam, war unser Rudel erst mal eine ganze Weile durcheinander. Linus hat ihn erst mal nicht toleriert. Doch wir waren hartnäckig, und nach einer ganzen Weile, wurden auch Linus und Ferro gute Freunde.

Linus war immer gesund und putz munter. Doch als wir im März 2009 einen ständig hinkenten Linus hatten, folgte nach einer längeren Arztodysee, die schreckliche Diagnose: Multiple Bandscheibenvorfälle!

Wir haben ihn noch zwei wunderschöne Jahre bereiten können. Als Linus körperlich sehr arg abgebaut hatte und er keine Treppen mehr steigen konnte, inkontinent wurde, .... haben wir in erlösen müssen.

Er musste nicht zum Tierarzt, vor dem er immer Horror hatte. Zu uns kam eine nette Tierärztin in den Garten. Er bekam nochmal seine Lieblingsleckerlies und durfte bei Sonnenschein in meinem Arm, neben Ferro einschlafen.

Wer noch mehr über das Leben mit (m)einem Hund mit Bandscheibenvorfällen lesen möchte, klickt bitte hier

 

    
      

 

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Cracker, Zwergkaninchen (Löwenkopf-Mix)

geb. Sept. 2007     gest. 5.Mai 2012

Im August 2011 kam Cracker mit seiner roten Zora zu uns. Wir haben die Beiden aus dem Tierheim Schwebheim geholt, damit unsere "schwarze Witwe" Nele nicht mehr alleine sein muss.

Bis die Drei sich richtig verstanden haben, hat es ziemlich lange gedauert. Doch als der Winter richtig kalt wurde, haben sie dann doch die gegenseitige Wärme gesucht und von da an haben die Drei sich immer wieder aneinander gekuschelt.

Leider verstarb unser Cracker plötzlich und unerwartet am 5.Mai 2012.

 

  

 

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Max, Europäisch-Kurzhaar

geb. ca 2002   gest. 3.Februar 2012

Unser Mäxchen kam im Mai 2010 zu uns. Wir haben ihn vom Hundegnadenhof Zemitz an der Ostsee übernommen.

Als sein Frauchen verstarb wurde Max einfach vergessen. Total abgemagert kam er dann auf den Gnadenhof und wurde erst mal wieder aufgepäpelt. 
Doch dort konnte er nicht bleiben, da ihn einige Hunde zum Fressen gern hatten.

Max war ein redseliger, anhänglicher Kater und total verfressen. Er verstand sich blendend mit unseren Hunden, die zu anfangs sehr verdutzt waren, als so ein souveräner Kater in der Wohnung auf sie zu spazierte.

Linus und Ferro hatten bei Mäxchen nichts mehr zu melden. Sogar die Hundebetten - und Körbe mussten sie abtreten. Ein Glück dass wir immer mehrere in der Wohnung rumstehen haben.

Mäxchen verhielt sich auch in vielerlei Hinsicht wie ein Hund. Als Hauskater durfte er immer mit in den Garten zum Spielen und Chillen. Sogar beim Gassi gehen hatten wir ihn immer wieder dabei. ...

Im November 2011 wurde Mäxchen leider richtig krank. Er frass nichts mehr und sein Fell wurde immer stumpfer. Mit Antibiotika hat er sich aber schnell wieder gebessert. Doch im Januar 2012 hatten wir die gleichen Symptome wieder und es kam noch viel schlimmer. Er torkelte, hatte Gelbsucht, frass nichts mehr, wurde immer teilnahmsloser, .... nach einer Ärzteodysee hatten wir dann die Diagnose : Bauchspeicheldrüsenkrebs! 

Mäxchen ging es immer schlechter ... am 3. Februar haben wir ihn vom Tierarzt in meinem Arm einschläfern lassen.

 

       

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Meggy, großer Münsterländer-Mischling

geb. 1998  gest. 17 Januar 2012

Meggy war die Hündin meiner Schwester. Doch auch sie gehört hier auf die Erinnerungsseite, da ich sie geliebt habe, wie meinen eigenen Hund. Meine Schwester holte sich die Süße als sie fünf Monate jung war von der örtlichen Tiernothilfe. Meggy wurde zur Freundin und Weggefährtin von meiner Colliehündin Anka. Auch Linus und später Ferro waren ihre Kumpels und Spielgefährten.

Die süße Maus hatte gesundheitlich leider nicht das große Los gezogen. Schon in jungen Jahren bekam sie Borrelliose mit sämtlichen Folgeerkrankungen. Meggy hatte immer wieder Gelenksentzündungen und musste oft geschont werden.

Dennoch war sie eine lustige lebensfrohe Hündin, die für ihr Leben gern rannte.

Im Jahr 2011 wurde Meggy mehr und mehr zur alten Lady und zum Jahresende baute sie körperlich stark ab.
Sie konnte dann kaum mehr Treppensteigen und auch aus dem Körbchen aufstehen viel ihr immer schwerer.
Am 17. Januar 2012 ließ meine Schwester ihre geliebte Hündin schweren Herzens einschläfern.

 

  

 

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Balduin, Zwergwidder

geb. 20.Juni 2005   gest. 7.August 2011
 

Balduin, unser kleines Sorgenkind. Er hatte immer mit chronischem Schnupfen und einer Zahnfehlstellung zu kämpfen.
Im Januar 2008 holten wir ihn zusammen mit seiner Nele aus dem Tierheim.
Zu Anfangs waren sie reine Wohnungskaninchen. Doch seit unserem Umzug 2010, durften Balduin und Nele in einen großen Hasenstall mit Aussengehege umziehen.
Man konnte ihre Freude am Leben jeden Tag auf`s Neue sehen, wie sie über die Baumstümpfe sprangen, sich versteckten, die Sonne auf den Pelz scheinen liesen oder sich bis nach China buddelten.

Leider kränkelte Balduin immer wieder. Im Dez. 2010 musste der Kleine sogar wegen einer eitrigen Zahnfistel operiert werden. Durch die viele Antibiotika-Gabe war anschließend sein Darm komplett aus dem Gleichgewicht geraten. Mehrmals stand er auf der Kippe. Aber wir haben ihn über Wochen gepäppelt und er hat es geschafft. 
Am 7.8. fand ich Balduin im Gehege, mit akuter Atemnot. Er schnappte nach Luft und seine Lippen waren schon leicht bläulich. Leider konnte der Tierarzt auch nicht mehr helfen. Antibiotika, Sauerstoff, Infusion, ... Balduin hörte trotzdem auf zu atmen... 

 

  

 

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Nelly, Hauskatze

geb. 20.Mai 1994   gest. 1. August 2011

Als kleines Baby fanden meine Eltern Nelly mit ihrem Geschwisterchen Maya ausgesetzt in
einem Karton im Straßengraben.
Liebevoll päppelten meine Eltern die beiden Minis mit der Flasche groß.
Nach einem Jahr verschwand leider unsere Maya spurlos, so dass Nelly alleine übrig blieb.
Sie durfte ein glückliches Katzenleben auf dem Land genießen. Sie genoß es draußen herumzustreunern, brachte zur Freude unserer Mutter immer Mäuse mit vor die Balkontür und ihr Lieblingsschlafplatz war die -für uns- unbequeme Heizung.
Im stolzen Alter von 17 Jahren mussten wir sie nun wegen Altersgebrechen und Nahrungsverweigerung einschläfern lassen.

 

  

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Anka, American Collie

 

geb. 15. April 1996   gest. 19. Januar 2007

Anka, sie war 2 Jahre alt, als sie aus einer schlechten und verwahrlosten Haltung gerettet wurde. Sie half mir über den Verlust von Maxl hinwegzukommen. Daraus wurde eine so enge und intensive Bindung, wie ich sie bisher noch nicht wieder zu einem Tier erleben durfte.

... Sie war mein Seelenhund ...

Als Anka zu mir kam, musste sie alles erst kennenlernen. Sie war noch nie in einem Haus, konnte nicht Treppensteigen, kannte keine Autos, Elektrogeräte waren für sie der Horror,...

Doch nach und nach, schleichend über Jahre, wurde sie sicherer. In ihrer gewohnten Umgebung wurde sie mit der Zeit ein ganz normaler Hund. Fremdes war für sie bis zum Ende sehr furchteinflößend.

Als Linus als Welpe dazu kam, da war Anka fünf, war das genau das Richtige für sie. Sie blühte auf, wurde munterer und mutiger. Die Beiden waren ein Herz und eine Seele.

Im Jahr 2006 hatte Anka immer wieder Probleme mit ihren Hinterläufen. Sie konnte immer schlechter laufen. Nach vielen Arztbesuchen und Behandlungen auf Arthrose, Borreliose, und noch vieles mehr, wurde sie immer schwächer. Wir konsultierten viele verschiedene Ärzte. Doch erst ein von uns selbst aufgenommenes Video gab den entscheidenden Hinweis, dass Anka neurologische Beschwerden hat. Von einem Neurochirurgen erfuhren wir, dass es ein Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule sein kann. Sie wurde operiert, doch während der OP stellte sich herraus, es ist ein Tumor, der sich schon stark über die Wirbelsäule ausgebreitet hat. Anka verlor während der OP sehr viel Blut. Der Tumor lies sich nicht komplett entfernen. So mussten wir sie noch während der OP vom Arzt erlösen lassen.

  

 

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Maxl, Spitz-Pudel-Cockerspaniel-Mischling

geb. 28. August 1987  gest. 28. Mai 1998

Mein erster eigener Hund.
Mit ihm begann die große Liebe zu den Hunden.

Maxl, war ein kleiner Wirbelwind mit einem großen Dickkopf.

Er verstarb leider einen Tag nach einer Beißattacke von einem streunenden Kampfhund.

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